Aufstellungs­arbeit

Innovative Methode, um Beziehungsstrukturen in familiären, beruflichen oder gesellschaftlichen Systemen zu erkennen und zu verändern.

Was ist Aufstellungsarbeit?

Aufstellungsarbeit im Überblick

Systemische Aufstellungsarbeit ist eine innovative Methode, um Beziehungsstrukturen in familiären, beruflichen oder gesellschaftlichen Systemen zu erkennen und bewusst zu bewegen.

Mit Hilfe von Symbolen oder stellvertretenden Personen werden systemische Muster direkt sichtbar sowie körperlich und sinnlich erfahrbar. Daraus können sich Einsichten und Lösungen entwickeln.

Zur Natur von Systemen gehört es, dass Teile ihrer Struktur, die in ihr wirkenden Kräfte und die zu ihr gehörenden Ereignisse im Verborgenen liegen und nicht direkt wahrgenommen werden können.

Dies führt dazu, dass wir uns in Systemen zuweilen fremdbestimmt fühlen und uns entsprechend verhalten – unser inneres Potenzial kann sich nicht entfalten, wir fühlen uns gehemmt oder unglücklich, ohne zu wissen warum. Irritationen, Missverständnisse und Zerwürfnisse können die Folge sein.

Aufstellungsarbeit bringt Transparenz in unsere komplexen Beziehungssysteme und macht Verstrickungen, Verdrängtes oder Verschwiegenes sichtbar. Wir gewinnen ein tieferes Verständnis unserer eigenen Prägungen und Verhaltensweisen. Gleichzeitig kann sich eine gesündere und lebensbejahende Ordnung im ganzen System bilden.

Als soziale Wesen sind wir in viele Systeme eingebunden, die einen großen Einfluss auf unser Leben haben. So gibt es unterschiedliche Formen Systemischer Aufstellungen, die große Potenziale in sich tragen:

  • Familienaufstellung für Themen innerhalb der Familie
  • Organisationsaufstellung für Unternehmen, Organisationen, Schulen
  • Strukturaufstellungen für größere Systeme wie Gemeinwesen oder Staaten
  • Persönliche Aufstellungen, um sich selbst zu begegnen und den Weg zu einem gesunden Ich zu beschreiten


Die Treffen finden an einem Dienstag im Monat (17:30 – ca. 20:00 Uhr) statt. Pro Termin können ca. 1-2 Aufstellungen stattfinden:

  • Du kannst selbst ein Anliegen einbringen
  • Dich als Stellvertreter:in zur Verfügung stellen 
  • Oder einfach dem Prozess beiwohnen


Sollten mehrere Teilnehmenden gerne eine Aufstellung zu einem eignen Thema machen wollen, wird gelost. Die Erfahrung zeigt, dass jedes Anliegen wesentliche und grundsätzliche Aspekte unseres Menschseins betrifft. So profitieren alle Anwesenden von der jeweiligen Aufstellung.

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